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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der Artikel berichtet über Marktturbulenzen, die durch erneute Handelsspannungen zwischen den USA und Europa um Grönland ausgelöst wurden. Trumps Zölle führten zu einem Rückgang des DAX und trieben Anleger in sichere Anlagen wie Gold und Silber, die Rekordhöhen erreichten.
Der Artikel verfolgt Trumps jüngste US-Zollpolitik, Handelsentwicklungen und wirtschaftliche Auswirkungen und wirbt gleichzeitig für die Abonnementdienste der Financial Times mit verschiedenen digitalen Zugangsoptionen und Premium-Inhalten.
Die neuen US-Zölle bedrohen die Wachstumsaussichten Europas und könnten sich negativ auf die Handelsbeziehungen und die Wirtschaftsleistung auswirken. Der Artikel befasst sich mit den möglichen Auswirkungen dieser protektionistischen Maßnahmen auf die europäischen Märkte und Wirtschaftsindikatoren.
Der Artikel analysiert den potenziellen Handelskrieg der USA um Grönland und argumentiert, dass Zölle keinem der beiden Seiten einen geopolitischen Sieg garantieren würden. Er untersucht die Reaktionsmöglichkeiten Europas, kritisiert die bisherigen Beschwichtigungsstrategien der EU gegenüber Trump und vergleicht die Handelsansätze der EU und der USA gegenüber chinesischen Elektrofahrzeugimporten. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Europa zwar über wirtschaftliche Instrumente wie das Anti-Zwangs-Instrument verfügt, aber nicht über das gleiche Maß an strategischer Vorbereitung wie China, um der Wirtschaftsmacht der USA entgegenzutreten.
Der IWF hat seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum für 2026 auf 3,3 % angehoben, warnt jedoch davor, dass die eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und Europa ein großes Risiko darstellen. Die Warnung folgt auf Drohungen der USA, Zölle gegen europäische Länder wegen Grönland zu verhängen. Der IWF weist darauf hin, dass Vergeltungsmaßnahmen die Weltwirtschaft durch direkte Kanäle, das Vertrauen, Investitionen und Marktpreisänderungen negativ beeinflussen könnten. Während Investitionen in künstliche Intelligenz und fiskalische Anreize für einen gewissen wirtschaftlichen Ausgleich sorgen, warnt der IWF vor einer Schwächung der Haushaltsdisziplin und möglichen Korrekturen an den Aktienmärkten im Bereich der künstlichen Intelligenz.
Forscher von CTM360 haben eine ausgeklügelte Betrugskampagne aufgedeckt, bei der über 11.000 gefälschte Bank-Websites zum Einsatz kamen, die sich an Nutzer in den USA und Großbritannien richteten. Diese professionell gestalteten, SEO-optimierten Plattformen geben sich als legitime Finanzinstitute aus und bieten betrügerische Dienstleistungen wie Kredite und Kreditkarten an. Dabei nutzen sie vorgetäuschte Genehmigungen und gefälschte KYC-Prozesse, um Vertrauen aufzubauen, bevor sie Aktivierungsgebühren verlangen.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Die Schweizer Aktien eröffneten schwächer, wobei alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich lagen, aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland. Gold erreichte ein Rekordhoch von über 4.700 US-Dollar, da Anleger nach sicheren Häfen suchten, während der Schweizer Franken an Wert gewann. Elf Schweizer Unternehmen erhielten neue Kurszielaktualisierungen, wobei DocMorris nach Erreichen seiner Umsatzziele zulegte. Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Handelsbedenken nach, und das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf geopolitische Spannungen.
Die Wirtschaft Usbekistans verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem BIP von über 133 Milliarden Euro, angetrieben durch erhebliche ausländische Investitionen, einen Anstieg der Exporte um 23 % und eine steigende Binnennachfrage. Das Land erzielte bedeutende Fortschritte bei mehreren Wirtschaftsindikatoren, darunter Beschäftigungswachstum, Armutsbekämpfung und verbesserte Bonitätsbewertungen. Umfassende Reformen in den Bereichen Marktliberalisierung, Digitalisierung und Regierungsführung trugen zum Wirtschaftswachstum bei, wobei Prognosen ein anhaltend starkes Wachstum bis 2026 und darüber hinaus erwarten lassen.
Die EU bereitet Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen US-Produkte vor, darunter Boeing-Flugzeuge, Harley-Davidson-Motorräder, Bourbon und Agrarprodukte. Damit reagiert sie auf die Drohung von Präsident Trump, wegen Grönland Zölle gegen europäische Länder zu verhängen. Die Zölle zielen auf strategisch ausgewählte Produkte ab, um die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die EU so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig politischen Druck auf die US-Politiker auszuüben. Die Umsetzung ist für den 7. Februar geplant, sofern die Mitgliedstaaten nicht für eine Verschiebung stimmen.

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